Eier: Hintergrundinfos

Zahlen und Fakten

  • In Deutschland leben über 40 Millionen Hennen in 1.277 Betrieben (Betriebe ab 3.000 Tieren)1
  • Da nur die weiblichen Tiere Eier legen, werden die männlichen Küken nach dem Schlüpfen aussortiert und vernichtet. So sterben in Deutschland jedes Jahr ca. 40 Millionen männliche Küken in den ersten drei Lebenstagen.23 »Sie enden als Hunde- und Katzenfutter, Tiermehl, Dünger auf dem Acker, oder schlicht in der Mülltonne.«4
  • Die Legeleistung lag in Deutschland im Jahr 2012 bei 298 Eiern pro Henne, das sind 0,82 Eier pro Tag.5
  • In Deutschland sterben jährlich ca. 100 Millionen Tiere für die Eierproduktion6
  • Um 1900 aß der Durchschnittsdeutsche 90 Eier pro Jahr, 2010 waren es 214 Eier pro Jahr – insgesamt 17,5 Milliarden Stück7.
  • Ca. 50 % werden in privaten Haushalten verbraucht, ca. 30 % in der weiterverarbeitenden Industrie und ca. 20 % in lokalen Großküchen und Bäckereien.8
  • In Großküchen/Bäckereien wird meist Flüssigei aus Kleingruppen/Käfighaltung verwendet. Da der Bedarf nicht durch inländische Produktion gedeckt werden kann, wird importierte Ware verwendet. Nur ca. 70% des Eierbedarfes aus dt. Selbstversorgung gedeckt, ca 30% wird importiert.9
  • Im Jahr 2012 wurden in Deutschland über 10,5 Milliarden Eier erzeugt.10 64% dieser Eier stammen aus Bodenhaltung, 14,6% aus Freilandhaltung, 13,2% aus Käfighaltung und 8,2% aus Biohaltung.1112
  • Ca. 2 Mrd. Eier wurden im Jahr 2008 exportiert, ca. 8 Mrd. importiert.13

Bedeutung für die Tiere

Wilde Hühner in der Natur leben in Kleingruppen mit einem Hahn und mehreren weiblichen Tieren. Die Hennen legen sechs bis acht Eier in ihre selbst gebauten Nester und brüten die Jungen aus. Nach drei Wochen schlüpfen die Küken und werden noch 10–14 Wochen von der Mutter geführt und geschützt. Hühner in freier Wildbahn ernähren sich von Samen, Keimlingen, Früchten, Insekten und Würmern. Sonnenbaden, Scharren, Sandbäder, Staub und Wasserbäder, gemeinsame Ruhezeiten und ausgiebiges Putzen füllt neben der Nahrungssuche und der Nachzucht den Tagesablauf. Bei Eintritt der Dunkelheit versammelt sich die Gruppe am Schlafplatz, vorzugsweise auf Bäumen.14 Hühner werden bis zu 20 Jahre alt. Natürlicherweise legen Haus-Hühner ihre Eier in ein Nest, damit sie ausgebrütet werden können. In einem Gelege befinden sich 10  bis 12 Eier. Wird der Henne ihr gelegtes Ei weggenommen, ist sie gezwungen, immer neue Eier zu legen.

In der Eierproduktion sieht das Leben der Hühner dramatisch anders aus: Kein Tier kann seine die naturgemäßen Familienbeziehungen ausleben. Alle Jungtiere schlüpfen in einer Brüterei und werden kurz nach der Geburt gesext: Die männlichen Tiere werden vergast, erdrückt, geköpft oder zerschreddert — sie legen keine Eier und sind daher überflüssig. Die weiblichen Küken kommen zur Aufzucht.1516 Weil zu viele Tiere auf zu engem Raum gehalten werden, kommt es vielfach zu Aggressionen untereinander: Die Tiere bepicken sich gegenseitig, fügen sich dabei oft schwere Verletzungen zu und fressen sich gegenseitig an. Um diesen Verletzungen vorzubeugen, wird den Küken oftmals die Schnabelspitze gekürzt — ohne Betäubung, ohne Schmerzmittel und bei vollem Bewusstsein wird die empfindliche Schnabelspitze mit einer glühenden Klinge abgeschnitten oder einem Laser abgebrannt. 90% der Hennen müssen diese schmerzhafte Prozedur über sich ergehen lassen.17 In diesen Haltungsformen können sich die Tiere nicht annähernd artgerecht verhalten. Fliegen, Flügelschlagen, Strecken und Mobilität ist unmöglich. Sowohl die Nahrungsaufnahme, das Sozialverhalten, die Eiablage entsprechen nicht der Lebensart.

Im Alter von fünf Monaten legen die Zuchthennen die ersten Eier bis im Alter von etwa 15–18 Monaten. Der Höhepunkt der Legetätigkeit ist im Alter von 7–8 Monaten. Durch künstliches Licht und entsprechendes Futter wird die natürliche Mauserzeit – die in der Natur im Winter stattfindet – herausgezögert. Nach gut einem Jahr tritt die erste Mauser ein und die Produktion lässt nach,18 deshalb werden diese Tiere aus der Produktion genommen, getötet und als Suppenhühner, verarbeitet in Baby- und Tierfutter oder als Inhaltsstoffe für Lebensmittel vermarktet.

Die Natur hat es so vorgesehen, dass Hennen vollzählige Gelege in ihre Nester legen. Wird ihnen ein Ei weggenommen, so sind sie gezwungen, ein neues Ei nachzulegen. In allen Haltungsformen werden den Tieren die Eier weggenommen, da sie für den menschlichen Verzehr bestimmt sind. So werden die Tiere zum permanenten Eierlegen gewzungen. Durch die ständige und unaufhörliche Produktion der Eierschalen wird dem Körper vermehrt Calcium entzogen, was Osteoporose und Knochenverformungen führt. Krankheiten wie infektiöse Bronchitis, Störungen der Nieren und Leber, Eileitererkrankungen, bösartige Tumore und Abszesse kommen häufig vor und werden nicht behandelt.19 Die Sterberate liegt bei allen Haltungsformen bei 10–11% pro Besatz. 20

Wenn die Legeleistung nachlässt und die Hühner dadurch nicht mehr rentabel sind, werden sie zum Schlachthof gebracht. Sie werden an Flügeln oder Beinen aus den Käfigen gerissen und in Kisten gesteckt, was bei rund 25% der Tiere zu Knochenbrüchen oder Auskugelung der Hüftgelenke führt. Auf dem Weg zum Schlachthof leiden sie unter maximalem Stress und Angst, bisweilen unter Hunger und Durst und je nach Jahreszeit unter Hitze oder Kälte. Im Schlachthof werden sie an den Füßen aufgehängt und mit dem Kopf durch ein unter Strom gesetztes Wasserbad gezogen, um sie zu betäuben. Hühner, die kleiner sind als die Normgröße und Hühner, die den Kopf anheben, werden dabei nicht betäubt und erleben ihre Schlachtung – das Durchschneiden ihrer Kehle durch rotierende Messer – bei vollem Bewusstsein.21

Die Haltungsformen

Käfighaltung, seit 2009 Kleingruppenhaltung – Kennzeichnung 3

Eine Mindestfläche von 2,5 m2 soll für 28 Hennen zur Verfügung stehen, das sind pro Tier 893 cm2 (DIN A4-Blatt: 624 cm2); auf EU-Ebene 2,5 m2 für 33 Hennen, also 758 cm2 pro Tier.22 Es gibt auf dem vorgesehenen Einstreubereich – wenn überhaupt – meist viel zu wenig Einstreu oder Futter, das schnell aufgepickt ist. Die Sitzstangen sind aus Platzgründen viel zu niedrig angebracht, so dass sie den Hühnern am Boden im Weg sind.23 Zudem rutschen sie oft von den zu kleinen Stangen ab und finden keinen Halt.24 Rheinland-Pfalz sah die Kleingruppenhaltung als verfassungswidrig an und leitete eine Normenkontrollklage beim Bundesverfassungsgericht ein. Dieses urteilte, dass bis Ende März 2012 die Haltungsvorgaben für Legehennen neu geregelt werden müssen. Die Kleingruppenkäfige sollen nunmehr bis 2023 (in Ausnahmefällen bis 2025) erlaubt sein.25

Hühner können in der Gruppengröße keine stabile Rangordnung herstellen und reagieren mit Federpicken, Hacken. Für die Opfer gibt es kein Entkommen, sie sterben an ihren Verletzungen und werden von den anderen Hühnern aufgefressen.26 Deshalb wird das Licht gedimmt (5–10 Lux, normal sind 300–10.000Lux),27 damit die Tiere ruhig gestellt werden. Die normalerweise tagaktiven Vögel leben so praktisch in dauerhafter Dunkelhaft, ohne jemals die Sonne  zu sehen. Die Tiere können weder Scharren, noch ihrer Gefiederpflege nachgehen, die empfindliche Füße stehen ausschließlich auf Gittern oder Stangen, sodass Ballenverletzungen an der Tagesordnung sind. Zudem entsteht aufgrund von Bewegungsmangel  und dem ständigen Calciumverlust durch das Bilden der Eierschalen Osteoporose. Eine Studie zeigt, dass ca. 1/3 der Tiere mit gebrochenen Knochen im Schlachthof ankommen.28. Zum Scharren und Sandbaden ist ein Gummifußabtreter im Käfig, auf dem max. zwei Hühner gleichzeitig Platz finden. Will ein rangniedriges Huhn sein Ei ablegen, wird es von ranghöheren Hühnern verjagt, die ausgestülpte Kloake wird aufgrund ihrer roten Farbe von den Artgenossen bepickt. Die sehr schmerzhaften Verletzungen werden nicht behandelt, sie entzünden sich. Auch das Ausreißen der Federn – aufgrund der Aggressionen durch die drangvolle Enge – bedingt offene Wunden, die immer wieder behackt werden.29 Die Tiere erhalten Fertigfutter und haben keine Möglichkeit, sich zumindest ein Teil ihres Futters selbst zu suchen.

Bodenhaltung – Kennzeichnung 2

Hier leben 9 Hühner pro m2,  jedem Huhn stehen 1430 cm2 zur Verfügung. Bis zu 6.000 Hühner können ohne räumliche Abtrennung in einem Raum gehalten werden.30 Ca. 2/3 der Fläche besteht aus einem Kotkasten, darüber gibt es Sitzstangen und Nester. Der Rest besteht aus Betonboden mit Einstreu und Scharrraum. Der Kot kann über die gesamte Belegzeit im Stall verbleiben oder er wird mit Bändern oder mit Hilfe von Schrabbern aus dem Stall entfernt.31 Auch bei der Bodenhaltung leben die Tiere dicht gedrängt.32

Die Volierenhaltung ist eine Variante der Bodenhaltung. Hier dürfen 18 Tiere pro m2 gehalten werden, da durch mehrere Sitzmöglichkeiten übereinander  (max. vier Ebenen) mehr Platz zur Verfügung steht.33 Durch die Etagen werden die Nester und Futtermöglichkeiten verteilt.34

Die Ammoniakbelastung ist aufgrund der geringen Grundfläche vergleichsweise hoch. Der Keim- und Verschmutzungsgrad der Eier ist höher als bei den anderen Haltungsformen.

Durch die hohe Besatzdichte kommt es häufig zu einem hohen Schadgasgehalt. Die Tiere unterliegen auch hier einem permanentem Stress, da sie keine Ruhezonen finden und den Artgenossen nicht ausweichen können. Fußballen und Brustbeinveränderungen schmerzen und behindern die Tiere.35 Da die Tiere hier verstärkt mit ihrem Kot in Kontakt kommen, ist der Parasitenbefall  hoch und Krankheiten breiten sich schneller aus36. Auch die Staubbelastung ist bei dieser Haltungsform am stärksten.37 Die Hennen können max. 60 Artgenossen unterscheiden und einordnen, bei einer Besatzdichte von 6.000 Artgenossen sind sie in ständigen Rangordnungskämpfen, was zu vermehrtem Kannibalismus führt.38 Auch in dieser Haltungsform bekommen die Hennen ausschließlich Fertigfutter.

Freilandhaltung – Kennzeichnung 1

Bei der Freilandhaltung hat eine Henne 4 m2 Auslauf, sollte uneingeschränkte Möglichkeit des Auslaufes und Zugang zum Stall haben.39 Der Auslauf muss überwiegend begrünt sein und es müssen Unterstellmöglichkeiten bestehen (Bäume, Sträucher, Überdachungen).40 Hier ist die Gefahr von Seuchen durch Wildtiere relativ hoch, zudem kommt es zu Tierverlusten durch Beutegreifer. (http://www.vetion.de/focus/pages/FText2.cfm?focus_id=47&text_select=261&farbe=ts))

Bio-Eier, Freilandhaltung mit Öko-Futter – Kennzeichnung 0

Die ökologische Landwirtschaft unterliegt zusätzlichen Auflagen: Es darf grundsätzlich nur ökologisch hergestelltes Futter gegeben werden und die Belegdichte im Stall darf 6 Tiere pro m2 nicht überschreiten.41 In Hallen mit mehreren Etagen dürfen zwölf Hühner pro m2 gehalten werden. Insgesamt können bis zu 3.000 Tiere ohne Abtrennungen in einem Raum leben.42

neben dem Stall – für den die Richtlinien der Bodenhaltung gilt – haben die Hühner bei der Freilandhaltung ihre Bewegungs-Bedürfnisse ins Freie zu verlagern. Der Freilandzugang ist an Wochenenden oft nicht gewährleistet.  Die große Gruppengrößen führen auch hier zu permanenten Rangkämpfen und gegenseitigen körperlichen Angriffen  mit starken Verletzungs- und Todesfolgen.43

Auswirkungen auf den Menschen

Für Diabetes Typ 2 besteht eine positive Korrelation: 1 Ei pro Woche bedeutet eine Zunahme von 10% der Erkrankungsrate, 1 Ei pro Tag eine Zunahme der Erkrankungsrate von 60%.44 Arterienverkalkung steht in direktem Zusammenhang mit Eierkonsum,45 ebenso Prostatakrebs.46 Die Gefahr von einer Salmonellenvergiftung ist durch Verzehr von Eiern oder Eiprodukten gegeben.47 Durch den Verzehr von Eiern können auch vermehrt Dioxine (durch verunreinigtes Futter) aufgenommen werden,48 was zu Störungen im Immunsystem, der Nervenleitungen, im Hormonhaushalt, der Schilddrüse und Hautschädigungen führen kann. In der Eierproduktion werden Antibiotika standardmäßig verabreicht, was die Gefahr der Bildung von Resistenzen beim Menschen verursacht.49 Resistente Erreger können direkt über rohe Eier auch in den menschlichen Organismus gelangen5051 und indirekt über auf gülle-verseuchtem Boden angebauten Pflanzen5253.
Falsch deklarierte Eier führen immer wieder zur Kundentäuschung.54
Ein Huhn verbraucht jährlich ca. 50 kg Futter in Form von Pellets, Bröckelfutter oder Mehl. Hauptbestandteile sind Erbsen, Weizen, Mais, Soja, Mineralstoffe und Fette wie etwa Palm-, Sonnenblumen- oder Sojaöl. Jedes Huhn hat einen umgerechneten Energiebedarf von 0,4 kWh, jedes Ei einen Energiebedarf von 0,1 kWh. Die Eierproduktion hat somit eine Effizienz von weniger 25%, da die Hühner ja nicht jeden Tag ein Ei  legen und auch in der Kükenzeit gefüttert werden. Anders formuliert: mehr als drei Viertel der pflanzlichen Kalorien gehen bei der Eierproduktion verloren. Auch anhand folgender Rechnung wird dies deutlich: eine Henne braucht jährlich ca. 50 kg Futter mit durchschnittlich 2.850 Kalorien/kg. Damit steht ein jährlicher Kalorieneinsatz von 142.500 pflanzlichen Kalorien einer Erzeugung von 23.840 Kalorien in Form von Eiern (ca. 298 Eier à 80 Kalorien) gegenüber.55 Das bedeutet eine Verschwendung von Energie, die direkt der menschlichen Ernährung dienen könnte. Würde das Getreide direkt dem Menschen zur Verfügung stehen und nicht den Umweg über das Tier nehmen müssen, so könnten davon sechs mal so viele Menschen ernährt werden.

Auswirkungen auf die Umwelt

Durch die landwirtschaftliche Ausbringung der Gülle kommt es zu einer Zunahme antibiotikaresistenter Bakterien im Boden. Die Resistenzgene können so häufiger ausgetauscht werden. Entsprechende Bakterien gelangen in die menschliche Nahrungskette.56 Zudem wird das Grundwasser stark mit Nitrat belastet, vor allem in Gebieten mit Nutztierhaltung sind die Grenzwerte um das Doppelte überschritten. Die Stickstoffeinträge waren bereits 1999 in 90% der deutschen Waldflächen überschritten.57
Auch der Wasserverbrauch tierischer Produkte ist deutlich höher als bei pflanzlichen Lebensmitteln. So benötigt man für 1 kg Hühner-Eier 4.500 Liter, für 1 kg Weizen nur 1.100 Liter.58


  1. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/LandForstwirtschaft/ViehbestandTierischeErzeugung/Gefluegel2030423127004.pdf?__blob=publicationFile 

  2. http://www.tierrechte.de/themen/landwirtschaftliche-intensivtierhaltung/legehennen 

  3. http://www.simorgh.de/vegan/eier.pdf 

  4. http://www.ariwa.org/wissen-a-z/wissen-a-z/eier.html — nach dieser Quelle sind es 45 Mio. pro Jahr 

  5. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/LandForstwirtschaft/ViehbestandTierischeErzeugung/Gefluegel2030423127004.pdf?__blob=publicationFile 

  6. http://www.die-tierfreunde.de/wissen-a-z/wissen-a-z/eier.html 

  7. http://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article10308549/Das-essen-die-Deutschen.html 

  8. http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BChnerei 

  9. agrarbericht.de/fileadmin/Daten-KAB/KAB-2005/H_rning.pdf 

  10. gezählt in Betrieben ab 3.000 Tieren 

  11. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/LandForstwirtschaft/ViehbestandTierischeErzeugung/Gefluegel2030423127004.pdf?__blob=publicationFile 

  12. Bodenhaltung: 835 Betriebe mit 26,8 Mio. Tieren; Freilandhaltung: 336 Betriebe mit 6,1 Mio. Tieren; Käfighaltung: 127 Betriebe mit 5,5 Mio. Tieren; Biohaltung: 221 Betriebe mit 3,4 Mio. Tieren. 

  13. http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BChnerei 

  14. http://www.tierrechte.de/themen/landwirtschaftliche-intensivtierhaltung/legehennen/von-der-freien-wildbahn-bis-zur-legebatterie 

  15. http://www.die-tierfreunde.de/wissen-a-z/wissen-a-z/eier.html 

  16. http://www.simorgh.de/vegan/eier.pdf 

  17. http://www.tierrechte.de/themen/landwirtschaftliche-intensivtierhaltung/legehennen 

  18. http://www.was-wir-essen.de/abisz/eier_erzeugung_lebensrhythmus.php 

  19. http://www.simorgh.de/vegan/eier.pdf 

  20. http://www.die-tierfreunde.de/wissen-a-z/wissen-a-z/eier.html 

  21. http://www.die-tierfreunde.de/wissen-a-z/wissen-a-z/eier.html) Einige Tiere verpassen auch den »Halsaufschneider« und werden so bei vollem Bewusstsein ins Brühwasser geworfen. ((http://www.simorgh.de/vegan/eier.pdf 

  22. http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/analysen/kleingruppenhaltung-faq 

  23. http://www.sueddeutsche.de/wissen/legebatterien-eier-aus-der-huehnerhoelle-1.165333 

  24. http://www.tierschutzbilder.de/kleinvoliere-ausgestalteter-kafig/ 

  25. http://www.tierrechte.de/themen/landwirtschaftliche-intensivtierhaltung/legehennen 

  26. http://www.sueddeutsche.de/wissen/legebatterien-eier-aus-der-huehnerhoelle-1.165333 

  27. http://www.eier-deklaration.de/Gruende_gegen_Legekaefige.pdf 

  28. http://www.eier-deklaration.de/Gruende_gegen_Legekaefige.pdf 

  29. http://www.bauernhahn.de/kleingruppenhaltung 

  30. http://www.vetion.de/focus/pages/FText2.cfm?focus_id=47&text_select=261&farbe=ts 

  31. http://de.wikipedia.org/wiki/Gefl%C3%BCgelproduktion#Bodenhaltung 

  32. http://www.tierschutzbilder.de/bodenhaltung-von-legehennen/ 

  33. http://www.vetion.de/focus/pages/FText2.cfm?focus_id=47&text_select=261&farbe=ts 

  34. http://de.wikipedia.org/wiki/Gefl%C3%BCgelproduktion#Bodenhaltung 

  35. http://www.tierrechte.de/themen/landwirtschaftliche-intensivtierhaltung/legehennen/von-der-freien-wildbahn-bis-zur-legebatterie 

  36. http://www.vetion.de/focus/pages/FText2.cfm?focus_id=47&text_select=261&farbe=ts 

  37. http://de.wikipedia.org/wiki/Gefl%C3%BCgelproduktion#Bodenhaltung 

  38. http://www.vetion.de/focus/pages/FText2.cfm?focus_id=47&text_select=261&farbe=ts 

  39. http://www.tierschutzbilder.de/freiland-huhner/ 

  40. http://de.wikipedia.org/wiki/Gefl%C3%BCgelproduktion#Bodenhaltung 

  41. http://de.wikipedia.org/wiki/Gefl%C3%BCgelproduktion#Bodenhaltung 

  42. http://www.die-tierfreunde.de/wissen-a-z/wissen-a-z/eier.html 

  43. http://www.die-tierfreunde.de/wissen-a-z/wissen-a-z/eier.html 

  44. http://www.students.uni-mainz.de/jungc000/thpflege/gesundhe/gesund_h/hormones.htm 

  45. http://totallyvegan.wordpress.com/2012/08/22/eikonsum-fordert-arterienverkalkung/ 

  46. http://totallyvegan.wordpress.com/2011/10/10/der-verzehr-von-eiern-steht-in-direktem-zusammenhang-mit-krebs/ 

  47. http://de.wikipedia.org/wiki/Salmonellen#Infektionsm.C3.B6glichkeiten 

  48. http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/gesundheitsrisiko-durch-dioxin-eier-4598.php 

  49. http://www.stern.de/wissen/gesund_leben/ernaehrungsskandal-antibiotika-belastete-eier-aufgetaucht-517903.html 

  50. http://de.wikipedia.org/wiki/Antibiotikum-Resistenz 

  51. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/52058/Antibiotika-in-der-Lebensmittelkette-bleiben-ein-Problem 

  52. http://de.wikipedia.org/wiki/Antibiotikum-Resistenz 

  53. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/52058/Antibiotika-in-der-Lebensmittelkette-bleiben-ein-Problem 

  54. http://www.peta.de/eierbetrug, http://www.zdf.de/Frontal-21/Neue-Vorw%C3%BCrfe-gegen-Bio-Legehennenbetriebe-26900170.html 

  55. http://www.nachhaltige-energiegewinnung.spoererau.de/pdf/auflage2/ne13_lebensmittel.pdf 

  56. http://de.wikipedia.org/wiki/Antibiotikum-Resistenz, http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/52058/Antibiotika-in-der-Lebensmittelkette-bleiben-ein-Problem 

  57. http://de.wikipedia.org/wiki/Intensivtierhaltung#Wasserverbrauch_und_Wasserverschmutzung 

  58. http://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelles_Wasser